Und hinein in die Schublade

Grüß euch,

wer kennt das nicht? Man sieht einen Menschen und auf den ersten Blick bemerkt man sofort – Nein, absolut nicht mein Fall. Mal stört der Bart, mal stehen ein paar Haare zu stark ab, die Augen zuweit auseinander, eine Bewegung zu grobschlächtig oder die Stimme zu unsympathisch. Wenn es ums bewerten geht, dann sind wir Menschen die absoluten Holzhammer – Schnell, brachial und resolut.  Zahlreiche Studien belegen diesen Umstand und unterbieten sich regelrecht mit den Millisekundenzahlen, die es dauert, bis wir uns ein Urteil gebildet haben. Gleichzeitig werden die Folgen umso Bildgewaltiger und imposanter ausstaffiert – ein schlechter erster Eindruck macht es unmöglich, ein positives Verhältnis herzustellen, eine anfängliche Antipathie wird den kompletten Kontakt ständig überschatten (“[...]Ich habs doch gleich gewusst!”) und, und, und …

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Featuring CrazyLama: Shine of Gold

Grüß euch,

am heutigen Tage stelle ich mich mal ganz zurück, um eine befreundete Künstlerin zum Zuge kommen zu lassen, die statt der Worte zu ihrer Kamera greift, um die berauschenden Seiten des Lebens festzuhalten. Das gelingt ihr ausgesprochen gut und der Umstand, das sie des öfteren an Orten ist, die nicht reisenden Menschen eher verborgen bleiben, machen Ihre Momentaufnahmen nur noch schöner und spannender.

Ohne weitere Umschweife hier also ihr Werk, das mir persönlich ausgesprochen gut gefallen hat (Für eine größere Variante oder eine gedruckte Version des Bildes samt Rahmen zum In-die-Wohnung-hängen müsst ihr nur auf das Bild klicken)

Shine of Gold

Liebe Grüße,

Dragondust

Na gut …

…nach viel Protest ein anderes Design mit neuem Ordnungsprinzip, in der Hoffnung, das ihr so wieder alles finden könnt, das euch am Herzen liegt! ;)

Damit einher geht, das ich endlich einmal das Prinzip der “Tags” ausprobieren werde (Sprich: Ich versuche, nicht mehr so faul zu sein, die Dinger bei jedem Eintrag zu vernachlässigen :P ), damit sich endlich ein wenig Sortiertheit ergibt.

Für den Augenblick verkrieche ich mich wieder in meiner Drachenhöhle und lasse das Versprechen da, das noch immer an den Kartenkabinetten gearbeitet wird, auch wenn sie gerade ein sehr fließendes Konzept sind – ich kann euch nur empfehlen, These und grundlegende Idee vor dem Schreiben festzumachen, wenn ihr euch den lästigen Prozess des “Alles neu ordnen und strukturieren” ersparen möchtet, den ich gerade durchlebe, der dank der vergleichsweise kleinen Scriptgröße aber wenigstens noch recht überschaubar ist.

Liebe Grüße,

Dragondust

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